Herzlich willkommen im Sprechstil Atelier

Schön, dass du da bist.

Der nächste Infoabend findet am 12. März 2017 (Sonntag) statt.

Treff uns ab 18 Uhr im Sprechstil Atelier (im Hinterhof) in der Tannenstraße 13, 40474 Düsseldorf. 

Anmeldung per Mail an kontakt@sprecher-ausbildung.de. Weitere Infos und Termine findest du hier.

 

Wir bieten

  • Eine fundierte Sprecherausbildung Mediensprechen
  • Praxiserfahrene Trainerinnen und Trainer
  • Interessante Kooperationspartner
  • Mikrofontraining im professionellen Tonstudio
  • Körper-, Atem und Stimmarbeit
  • Sprechtechnik und Textarbeit
  • Formate: Erklärtexte, Audioguide, Doku, Feature, Prosa, Hörspiel, Werbung

 

Alles neu ab Mai 2016

Wir haben unsere Sprecherausbildung weiterentwickelt und präsentieren nun voller Freude unser neues Curriculum:

  • Ein aufeinander aufbauendes modulares Konzept
  • individuelle Feedbacks,
  • intensives Lerncoaching,
  • abwechslungsreiche Unterrichtsmethoden uvm.

 

Kontakt

  • Du erreichst uns montags und dienstags von 10-12 Uhr unter der Rufnummer 0171/5883588.
  • Wenn sich unser AB meldet, hinterlasse uns bitte eine Nachricht mit deinen Kontaktdaten. Wir rufen dich dann gerne zurück!

Infos


Unser Blog

Di

14

Feb

2017

Sprecherausbildung Mediensprechen

Geil, wenns läuft! - Ran an die Sachtexte

Anrufbeantwortersprüche, Audioguides und Nachrichten - sachlich aber mit viel Emotion

von Katrin Boers

 

Der 5. Workshop steht ganz im Sinne der Sachtexte. Wir sind nach einem krankheitsbedingt ausgdünnten Workshop im Januar an diesem Wochenende zwar endlich wieder vollständig und aber auch MÜDE. Alle gähnen, hatten eine harte Woche und sind zum Start in diesen Workshop noch leise, zurückhaltend und träge. Katja ist selbst um 11 Uhr noch geistig am Bahnhof, sagt sie. Aber mit unserer gutgelaunten Trainerin Lilian warm-up-pen wir uns wach.


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Mi

01

Feb

2017

Unsere Teilnehmer in Aktion

Dana Schuster sitzt in der Jury des Deutschen Hörbuchpreises 2017

Ein Bericht von Dana Schuster (Sprecherausbildung Mediensprechen, Jahrgang 2015/02):

 

"Normalerweise höre ich selten Radio, wenn ich durch die Stadt laufe. An diesem einen Nachmittag Mitte November 2016 aber gehe ich mit Stöpseln in den Ohren durch die Fußgängerzone – und höre einen Aufruf im WDR: Der Deutsche Hörbuchpreis sucht die „Stimme des Hörers“ für die Wahl der besten deutschen Hörbücher – als neuntes Mitglied in der Preisträgerjury. Ich denke: "Klar habe ich Lust, und wie! Das wäre wirklich toll." Ich habe aber kaum Erwartungen, als ich wenig später eine Mail an die genannte Adresse schicke, um mich zu bewerben. Von der Weiterbildung im Sprechstil Atelier Düsseldorf schreibe ich nichts – ich möchte mich nicht als vermeintliche Expertin darstellen – aber ich erwähne meine ehrenamtliche Tätigkeit für die Blinden-Hörzeitung. Das möchte ich nicht verbergen. Was man sich alles für Gedanken macht... Später erfahre ich, dass dem Orga-Komitee dies durchaus gefiel, aber besonders meine „charmante Mail“ ihnen zusagte. Und: Es gab dieses Jahr wenig Bewerbungen. Manchmal muss der Mensch Glück haben.

 

Ich vergaß das Ganze aber erst einmal wieder. Etwa eine Woche später dann ein Anruf: Ich bin dabei! Wahnsinn! Ein paar Tage laufe ich ein wenig wie in Trance herum. Als die Anfangseuphorie sich legt, wird mir langsam klar, was bald auf mich zukommt: Fünfzehn nominierte Hörbücher zu hören und einzuschätzen. Ich überschlage die Stundenzahl und bin beeindruckt. Hoffentlich kann ich allen gerecht werden. Erst später erfahre ich, dass es den anderen JurorInnen nicht anders ging...

 

Irgendwann kommt ein großes Paket mit der Post: Die Hörbücher sind da! Jetzt heißt es HÖREN HÖREN HÖREN. Meine Tochter liest gespannt die Kurzbeschreibungen, verordnet ist absolutes Stillschweigen über die Nominierten. Die ersten Stimmen begeistern mich sofort. So kann es gerne weitergehen! Im Laufe der Zeit werde ich klarer, sortiere, mache mir Notizen. Manches gefällt mir auf Anhieb, einiges lege ich schon nach kurzer Zeit beiseite. Langsam entwickelt sich eine Tendenz, und ich bin total gespannt, ob die anderen, die „Fachleute“, meine Meinung teilen werden.

 

Ein paar Wochen später, es ist inzwischen Mitte Januar 2017, sitze ich im Zug nach Köln und bin dem Anlass entsprechend aufgeregt: Gleich treffe ich all die „Sprech-Experten“ in der Juryrunde – und ich bin mit dabei! Die beiden Damen vom Orga-Team begrüßen mich sehr herzlich und auch einige Juroren sind bereits da. Zur Jury gehören u.a. die Moderatorinnen Katty Salié und Christine Westermann. Alle schütteln mir die Hand und sind super freundlich. Sie behandeln mich ganz auf Augenhöhe. Meine Nervosität verfliegt immer mehr. Nach einer Vorstellungsrunde, bei dem jede/r auch von seinem bzw. ihrem Lieblingsgeräusch berichtet, geht es los mit dem fachlichen Austausch. Es ist eine lebendige, spannende Diskussion, die mir zu keinem Zeitpunkt langweilig wird: Sind die Sprecher überzeugend, d.h. lebendig, variabel und dem Text angemessen in ihrem sprachlichen Ausdruck? Ist die Produktion als Gesamtkunstwerk stimmig? Hat das Hörbuch eine gesellschaftliche oder politische Relevanz? Mit solchen und weiteren Fragen verbringen wir den Tag. Mittags gehen wir gemeinsam Essen, und schließlich, nach vielen Stunden in „unserem“ Tagungsraum, sind die Entscheidungen gefallen. In fünf Kategorien (Weibliche Stimme, Männliche Stimme, Hörspiel, Sachhörbuch und Unterhaltung) stimmen neun Juroren ab über die Gewinner-Hörbücher. Am Ende verabschieden wir uns alle mit Handschlag. Viele werde ich bei der Preisverleihung am 7. März 2017 in Köln wiedersehen. Für mich war es ein unvergesslicher Tag. Ich habe bemerkenswerte Menschen getroffen und viel gelernt darüber was „gutes Sprechen“ ausmacht. Und warum am Ende EIN Hörbuch herausragt unter Hunderten anderen. - Ich hoffe vor allem eines: Dass wir gute Entscheidungen im Sinne der Hörerinnen und Hörer getroffen haben."

 

Dana Schuster, Sprecherausbildung Mediensprechen, Jahrgang 2015/2

 

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Di

24

Jan

2017

Sprecherausbildung Mediensprechen

Endlich Texte! Workshop 4: Textsprechen

Die Freude aufs Sprechen und das Stirnrunzeln über so viele Regeln

von Katrin Boers

 

Neues Jahr, neuer Workshop. Nummer vier im Rahmen der Sprecherausbildung Mediensprechen 16/2. Leider ist unsere große Gruppe kurzzeitig empfindlich eingeschrumpft – die Krankheitswelle ist Schuld. Das heißt, dass jede/r angehende Sprecher/In noch mehr Aufmerksamkeit durch Trainerin Julia bekommt. Die Schauspielerin hat sich auch schon sehr auf uns gefreut und gemeinsam dehnen wir uns aufs Äußerste – ohne Warmup geht nie wieder was.


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