Herzlich willkommen im Sprechstil Atelier

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Wir bieten:

  • Eine fundierte Sprecherausbildung Mediensprechen
  • Praxiserfahrene Trainerinnen und Trainer
  • Interessante Kooperationspartner
  • Mikrofontraining im professionellen Tonstudio
  • Körper-, Atem und Stimmarbeit
  • Sprechtechnik und Textarbeit
  • Formate: Erklärtexte, Audioguide, Doku, Feature, Prosa, Hörspiel, Werbung

 

Kontakt

  • Du erreichst uns von Montag bis Freitag von 10-18 Uhr unter der Rufnummer 0171/5883588.
  • Wenn sich unser AB meldet, hinterlasse uns bitte eine Nachricht mit deinen Kontaktdaten. Wir rufen dich dann gerne zurück!

 

 

 

Alles neu im Mai!

Wir haben unsere Sprecherausbildung weiterentwickelt und präsentieren nun voller Freude unser neues Curriculum:

  • Ein aufeinander aufbauendes modulares Konzept
  • individuelle Feedbacks,
  • intensive Lernbegleitung,
  • abwechslungsreiche Unterrichtsmethoden uvm.

 

Infos:


Unser Blog

Fr

22

Apr

2016

Sprecherausbildung Mediensprechen

Lippenerkenntnisse - Über das "Mama" hinaus

Doros Erkenntnisse aus der Sprecherausbildung Mediensprechen 2016/01

Um zu verstehen, wie der eigene Weg weitergehen kann, hilft es manchmal zurückzublicken. Wenn wir in der Sprecherausbildung Mediensprechen 2016/01 über Artikulation sprechen, heißt das zurück zu den ersten Worten - genau gesagt, zurück zu "Mama".

 

Was Jutta erklärt, haben die Teilnehmer der Ausbildung in festen Übungen in ihren Warm-Ups schon am eigenen Leib erfahren können - die einfachsten Lautbildungen sind die, welche die Zunge völlig entspannt im Mundraum liegen lassen. Nur die Lippen führen sich zusammen, während der Klang nach außen strömt, und öffnet man sie wieder, ist es wie ganz von selbst entstanden - das "Ma" von Mama.

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Di

29

Mär

2016

Sprecherausbildung Mediensprechen

Lippenerkenntnisse - Good Vibrations

Doros Erkenntnisse aus der Sprecherausbildung Mediensprechen 2016/01

 

Auch im zweiten Workshop der Sprecherausbildung Mediensprechen 2016/01 wurde von den Teilnehmenden wieder über den Tellerrand des Allgemeinwissens geschaut. An diesem Wochenende drehte sich alles um das Thema Resonanzräume öffnen und zum Schwingen bringen. Das an der Atmung noch viel mehr als die Lunge beteiligt ist, wissen wir jetzt schon.

Doch wie sieht es mit dem Erzeugen der Stimme aus?

Wie schon beim letzten Workshop hält der Körper bei diesem Thema wieder einige Überraschungen für unsere Teilnehmenden bereit.

Der befreite, ausgebreitete Atem bahnt sich seinen Weg durch den Körper und bringt unsere verschiedenen Resonanzräume zum Schwingen - vorausgesetzt, die Spannungen sind gut gelöst und die Atemenergie hoch. Und hier fangen die Fragen schon an - Verschiedene? Reicht es nicht, wenn meine Stimmbänder schwingen, die meine Stimme erzeugen?

Bei der Stimmarbeit rücken bisher im Rampenlicht stehende Stars des Körper zurück, um den wertvollen Akteuren hinter der Bühne Platz zu bieten. Im Fall der Resonanzräume sind das die unteren Resonanzräume wie z.B. die Brust oder die Zähne in der Mundregion, eine obere Resonanz, die wir am Wochenende aktiviert haben, ist die des Schädels. Wem jetzt der Schädel vor lauter Nachdenken brummt, ist mit der Vibration am Kopf vielleicht schon etwas näher an dem vollen Klang der gemeinsam aktivierten Resonanzräume des Körpers. Und nicht nur das gemeinsame Schwingen der Resonanzen ist ein wichtiger Schritt für das Kennenlernen der eigenen Stimme - die unterschiedlichen Resonanzräume und ihre Charakteristiken assoziieren wir mit unterschiedlichen Emotionen und Haltungen.

Es zeichnet sich schon ab, wie sich mit diesen "good vibrations" sprechen kreativ gestalten lässt. Gespannt steuern wir auf den nächsten Workshop zu, sicher wieder mit neuem Stimmgefühl und einzigartigen Erkenntnissen.

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Sa

05

Mär

2016

Sprecherausbildung Mediensprechen

Lippenerkenntnisse - Der Atem ist... im Bein?

Doros Erkenntnisse aus der Sprecherausbildung Mediensprechen 2016/01

 

Nach dem ersten Workshop der Sprecherausbildung Mediensprechen 2016/01 können die Teilnehmer auf eine ganz neue Art und Weise durchatmen. Sprechtrainerin Sandra Marx hat die Gruppe fleißig in Wahrnehmungsübungen eingeführt, die das Bewusstsein für den eigenen Körper und den eigenen Atem steigern. Nach einigen Dehnungen, dem Erfühlen des Atems mit allen Sinnen und ein paar "Oh!"-Ausrufen gefolgt von freudig erzählten Beobachtungen ist es für alle selbstverständlich - der Atem hat in viel mehr als den Lungenflügeln Platz!


 Im Biologieunterricht in der Schule wird beim Thema Atmung oft nur die Funktion der Lunge, manchmal auch die des Zwerchfells angesprochen. Tatsächlich möchte sich jedoch unser ganzer Körper für den Atem zur Verfügung stellen. Dafür muss er sich frei ausbreiten können! Das geht, indem wir mit Dehnungsübungen den Körper flexibel machen und alle möglichen Anspannungen lösen. Lange nicht genutzte Muskeln werden sorgfältig bearbeitet - Huch, da gibt es auch einen Muskel? Dieser Muskel sollte auch gedehnt werden?

 

Es wird geatmet, beobachtet - und siehe da! Ist der Körper ordentlich gelockert, findet der Atem in vielen Bereichen unserer Glieder seinen Platz. Sein sanftes Auf- und Ab ist dann schon mal im Rücken stark spürbar, sogar bis ins Bein kann er vordringen. Bei der Reise des Atems durch den Körper kann es schon passieren, dass man den Atem an Stellen wahrnimmt, an den man ihn nie erwartet hatte - einige spüren ihn sogar in den Zehen, andere in den Fingerspitzen oder hinter den Augen.

Gute Nachrichten für die Abteilung Stimme - ein natürlicher, freier Atem ist eine wichtige Voraussetzung für das richtige Sprechen. Wie wäre es mit ein paar Dehnübungen in der nächsten Pause von der Arbeit?

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So

14

Feb

2016

Sprecherausbildung Mediensprechen

Die richtige Aussprache

An diesem Valentins-Wochenende hatten die Teilnehmer unserer Sprecherausbildung Mediensprechen nur das Eine im Sinn: die richtige Aussprache! Aber was heißt das eigentlich? Klar, wenn jemand im breitesten Bayerisch oder im tiefsten Plattdeutsch spricht, dann ist unverkennbar: da spricht jemand Dialekt. Und das ist manchmal auch durchaus willkommen. Unter professionellen Bedingungen im Tonstudio aber meistens nicht. Dabei sind es nicht nur die beosnders ausgeprägten Dialekte, die ein Sprecher vermeiden sollte. Oft sind es auch kleine regionale Sprachfärbungen, die sich fast unbemerkt in den persönlichen Sprachschatz eingeschlichen haben. Dies zu erkennen und daran zu arbeiten, darum ging es an diesem Wochenende unter anderem. Aber die richtige Aussprache bedingt weit mehr als die Berücksichtigung von Dialekten...

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Mo

11

Jan

2016

Sprecherausbildung Mediensprechen

Der erste Tag im Tonstudio

Am vergangenen Wochenende hatten die Teilnehmer unserer Sprecherausbildung Mediensprechen zum ersten Mal die Gelegenheit, unter professionellen Bedingungen in einem Tonstudio zu sprechen. Dabei ging es aber nur bedingt darum, den perfekten Text einzusprechen. Im Vordergrund stand an diesem Tag viel mehr das Ausprobieren und Erfahrungen sammeln. WIe fühlt sich das eigentlich an in so einem Tonstudio? Wie ist das so mit der Zusammenarbeit mit einem Tontechniker bzw. Regisseur? Kann ich mit den Regieanweisungen umgehen? Was gibt es bei der Arbeit im Tonstudio alles zu beachten?

Viele Fragen, die an diesem Tag alle beantwortet werden sollten!

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